Eine Veranstaltung in Kooperation mit:
Nationalistische und populistische Tendenzen gewinnen EU-weit an Gewicht. Eine internationale ExpertInnenrunde aus der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Österreich gab einen aktuellen Einblick, wie national-populistische Ansätze die politische Debatte in ihren Ländern prägen und diskutierte, wie diesen am nachhaltigsten begegnet werden könnte. Die Veranstaltung fand im voll besetzten Haus der Europäischen Union in Wien statt und bildete den sechsten Teil unserer Veranstaltungsreihe im Rahmen des vom Europe for Citizens Programms der Europäischen Union co-finanzierten Projekts “Anti EU-rhetoric versus own national interests? National populism and its reception in Central Europe”.
An der Veranstaltung nahmen 93 BürgerInnen teil (darunter allgemeine Öffentlichkeit, Studierende, EntscheidungsträgerInnen, VertreterInnen von NGOs, Medien…).
Die Veranstaltung wurde mittels Video-Mitschnitt dokumentiert.
Begrüßung
Thomas Weber
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich
Christian Kvorning Lassen
EUROPEUM Prag
Daniel Milo
GLOBSEC Policy Institute, Bratislava
Nina Pejič
Centre of International Relations, University of Ljubljana
Paul Schmidt
Österreichische Gesellschaft für Europapolitik, Wien
András Szalai
Center for European Neighborhood Studies, CEU Budapest
Moderation
Vedran Džihić
Österreichisches Institut für Internationale Politik