Drei Jahrzehnte nach dem EU-Beitritt Österreichs steht die europäische Integration erneut an einem entscheidenden Punkt. Die Handelspolitik der Europäischen Union ist dabei ein zentraler Faktor, wenn es um wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, globale Verantwortung und strategische Unabhängigkeit geht.
Wie hat sich die europäische Handelspolitik seit den 1990er Jahren entwickelt? Welche Lehren lassen sich aus den Krisen und Konflikten der letzten Jahre ziehen? Und wie gelingt der Spagat zwischen offenen Märkten, Nachhaltigkeit und geopolitischen Interessen?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung des Europa Club Niederösterreich. In vorbereitenden Workshops haben Schüler:innen Fragen und Themen erarbeitet, die im Anschluss mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Praxis vertieft werden. Die Teilnehmenden erhalten dabei die Gelegenheit, eigene Perspektiven einzubringen und mit Expert:innen über die Zukunft Europas im globalen Handelssystem zu diskutieren.
Begrüßung:
Brigitta Stieglitz-Hofer | Direktorin des BG/BRG Biondekgasse Baden
Podium:
Monika Feigl-Heihs | Referentin in der Abteilung EU und Internationales der AK Wien
Harald Oberhofer | Professor für Empirische Ökologie an der Wirtschaftsuniversität Wien
Moderation:
Paul Schmidt | Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik
Hinweis:
Da es sich um eine Veranstaltung für Schüler:innen handelt, werden keine externen Anmeldungen angenommen.
Veranstaltungsbilder





© ÖGfE | Fabian Hribernig
