Die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten stehen unter Druck. Handelskonflikte, technologische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Abhängigkeiten sowie wachsende politische Spannungen in Washington verändern das Verhältnis zwischen Europa und den USA. Sie zwingen die Europäische Union dazu, ihre eigene Rolle neu zu definieren. Dabei geht es nicht um eine völlige Loslösung von den USA. Vielmehr stellt sich die Frage, in welchen Bereichen Europa eigenständiger werden muss, um seine Interessen besser zu vertreten. Zugleich geht es auch darum, auf internationale Krisen und globale Machtverschiebungen entschlossener reagieren zu können.
Wie groß ist Europas Spielraum tatsächlich? In welchen Bereichen ist die Europäische Union besonders abhängig, etwa bei Technologie, Kapital, Sicherheit oder Handel? Und welche politischen und wirtschaftlichen Schritte sind notwendig, damit Europa robuster, wettbewerbsfähiger und handlungsfähiger wird, ohne die transatlantische Partnerschaft aufs Spiel zu setzen?
Über diese und weitere Fragen diskutieren:
Begrüßung
Gritlind Kettl | Leiterin, Stabsstelle EU-Bürgerservice & Europe Direct Land Salzburg
Panel
Martin Kocher | Gouverneur, Oesterreichische Nationalbank
Raffaela Schaidreiter | EU-Korrespondentin, ORF
Paul Schmidt | Generalsekretär, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik
Martin Weiss | Präsident, Salzburg Global Seminar
Moderation
Matteo Eichhorn | Redakteur, ORF Salzburg







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